Frauenheilkunde

Frauenheilkunde im Mittelpunkt

Jede Frau hat ihre ganz eigene Lebensgeschichte und Erfahrungen und so sind auch die Beschwerden vielfältig:

  • Postpill-Syndrom
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Prämenstruelles-Syndrom (PMS)
  • Zyklusbeschwerden & Menstruationsschmerzen
  • Myome & Zysten
  • Endometriose
  • PCO & PCOS 
  • Blasenentzündungen
  • Wechseljahre 
  • Schilddrüsenfunktionsstörungen
  • Darm & Verdauung
  • Erschöpfung

Das Gespräch – Ihre persönliche Betreuung

Das Gespräch und der Austausch mit meinen Patient*innen ist ein wichtiger Bestandteil meiner Arbeit, um das passendes Therapiekonzept für Sie zu erstellen, womit Sie sich wohlfühlen und dies auch im Alltag umsetzen können.

Themen aus dem Praxisalltag

Die 3 P´s: Pille, Postpill & PCO

Viele Frauen erleben nach dem Absetzen der Pille, dass ihr Zyklus Probleme macht oder ausbleibt – ein Phänomen, das als Postpill-Syndrom bekannt ist. Häufig wird dann die Diagnose PCO gestellt und die Pille erneut als Lösung vorgeschlagen, obwohl sie in erster Linie ein Verhütungsmittel ist. Durch die Ovulationshemmung lassen sich die Ursachen von Zyklusproblemen nicht beseitigen. Ich unterstütze Sie dabei, Ihr Zykluswissen zu erweitern und erläutere die Zusammenhänge zwischen Darm, Leber und Stoffwechsel. Gemeinsam arbeiten wir an natürlichen Ansätzen, um Ihre Eierstöcke und Ihr Hormonsystem wieder sanft ins Gleichgewicht zu bringen.

Endometriose

Endometriose ist eine komplexe, entzündliche (Autoimmun)Erkrankung, die oft starke Menstruationsschmerzen, Fruchtbarkeitsprobleme und Darmbeschwerden verursacht. Nach einer ärztlichen Diagnosenstellung unterstütze ich mit einem ergänzenden naturheilkundlichen Ansatz. Dazu gehören eine postoperative Begleitung, antientzündliche Therapie, die Regulierung von Zyklus & Hormonen und ihrer Metaboliten durch Leber- und Darmunterstützung, sowie Entgiftung und Vitalstofftherapie bei Nährstoffmängeln.

Wechseljahre – was wechselt wohin?

Wechseljahre schon ab 40?! Diese Lebensphase beginnt nicht erst mit dem Ausbleiben der Menstruation. In der Perimenopause beginnt der Körper, anfänglich oft noch unbemerkt, sich zu verändern, die Hormone schwingen sich nach einem jahrelangen hormonellen Auf-und Ab auf ein neues niedrigeres Niveau ein. Gehirn und Nervensystem werden neu „verkabelt“; das alles kostet Kraft und Energie und sorgt für Turbulenzen. Und gerade in dieser sensiblen Zeit stecken die meisten Frauen in ihrer stressigsten Lebensphase, die Aufmerksamkeit mehr auf das Außen und die Bedürfnisse der anderen gerichtet. Eigentlich sind die Wechseljahre eine Zeit, in der sich frau selbst „bemuttern“ sollte. Eine Zeit, in der unsere innere Weisheit am lautesten und intensivsten spricht. Eine Zeit, für eine gründliche Lebensinventur.

Die Perimenopause ist eine sensible Phase, in der kleinere gesundheitliche Probleme sich zu größeren Gesundheitsthemen im späteren Leben entwickeln können. Oft geraten Schilddrüse und Nebennieren aus dem Takt, Verdauungsprobleme zeigen die Umstellung des Östroboloms im Darm an.
Eine Hormon & Zyklusregulation in der Perimenopause kann diese Lebensphase sanft begleiten, Ausleitungskuren und eine Darmtherapie die Organe entlasten. Weitere Möglichkeiten bieten die breiten Anwendungsbereiche  der Heilpflanzen, Vitalpilze (siehe Mykotherapie) und die energetische Medizin.

Regulative Hormontherapie

Eine wichtige Voraussetzung für einen gesunden Hormonstoffwechsel ist der Umbau und die Ausscheidung der Hormon-Abbauprodukte. Dafür müssen Leber und Darm in Topform sein. Stress ist immer ein Thema bei Hormon-Dysbalancen und beeinflusst über die Stresshormone auch den Stoffwechsel. Vor einer Substitution ist zu hinterfragen, woher die Symptome kommen, um ursächlich zu arbeiten. Hormonbalance ist eine tägliche Entscheidung etwas für den eigenen Körper zu tun, damit er in Ruhe seine Hormone regulieren kann.

Die Behandlung mit einer regulativen Hormontherapie erfolgt nach einer Speicheldiagnostik. Die homöopathisch-bioidentischen Hormone werden immer in ein ganzheitliches Behandlungskonzept eingebunden.

HPU – das Chamäleon

Hämopyrrollaktamurie, kurz HPU, ist eine Detox-Blockade im Stoffwechselsystem, die bei etwa jeder 10. Frau auftritt und viele Symptome wie Hormon- und Zyklusstörungen, Erschöpfung oder Magen-Darm-Beschwerden verursachen kann. Diese Störung führt zu einem Mangel an wichtigen Mikronährstoffen, die für Energieproduktion und Entgiftung im Körper entscheidend sind. Die Therapie wird individuell angepasst, dabei auf Entgiftung, Darmregulation, gezielte Nährstoffzufuhr und Stressmanagement geachtet.

„Sensibelchen“ – nur empfindlich & zartbesaitet?

Fast ein Drittel der Menschen nehmen Umweltreize durch Ihre Empathie und Ihr fein gebautes Nervensystem intensiver wahr, saugen alles wie ein Schwamm in sich auf, ohne sich abzugrenzen, was oft zu gesundheitlichen Problemen führt. Sensitivität kann zu einer inneren Kraft werden. Dafür braucht es eine innere Klarheit und Unterscheidungsfähigkeit. Ein achtsames Wahrnehmen von körperlichen Zeichen und einen bewussten Umgang mit äußeren Reizen.
Meditation und energetische Heilarbeit ermöglichen eine Rückverbindung, schaffen Inseln der Klarheit, unterstützen das Ruhebedürfnis. Sensible Menschen sprechen aufgrund ihrer erhöhten Sensitivität besonders gut auf sanfte Naturheilmethoden an.

 

„Heilung beginnt dort, wo wir beginnen, gut für uns selbst zu sorgen.“
Luise Reddemann

 

Offen für Veränderung?

Ich freue mich darauf, Sie zu begleiten.

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