Pausen 

  • Das Reinigungsprogramm des Darms kann nur zwischen den Mahlzeiten ablaufen – wie bei der Spülmaschine ohne Geschirr. Dafür braucht es Essenspausen von ca. 4 Stunden.
  • Nachtschicht: Die Leber ist ein Nachtarbeiter. Damit sie ihren Job ungestört erledigen kann, am Abend leichte Mahlzeiten mit etwas Eiweiß für Reparaturarbeiten, keine Rohkost mehr essen und nicht zu spät. Die Verdauung geht ab 18/19Uhr in den Ruhemodus, Unverdautes bleibt liegen und stört die Nachtruhe.

Achtsamkeit 

  • Viel Kauen –  lässt Säfte fließen. Gründliches Kauen, mind. 30x, ermöglicht eine gute Durchsaftung des Speisebreis. Nährstoffe werden besser aufgenommen, Fehlverdauungen vermieden (Blähbauch).
  • Nahrungsmittel bewusst riechen, schmecken, spüren: Tut es mit jetzt wirklich gut, nährt es meine Zellen oder sind es nur leere Kalorien?

Rhythmus

  • Der Darm liebt Rhythmus. Stress reduziert die Verdauungsleistung
  • Tiefer ruhiger Bauchatem durchblutet die Bauchorgane; flacher Stressatem verspannt die Becken-u. Bauchmuskulatur
  • Ein gut funktionierender Stoffwechsel braucht Sauerstoff für ein optimales Verdauungsfeuer:
    1-2x täglich 20min. Bewegung in der Natur = Räumt innerlich auf & klärt die Gedanken

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