Hormonbalance

Hormonbalance – aber natürlich!

Ganzheitlich-systemisch-bioidentische Hormontherapie – Was ist darunter zu verstehen?

Ganzheitlich-systemisch: Das Hormonsystem wird nicht isoliert, sondern als sensibler Bestandteil im Gesamtsystem Mensch betrachtet, unter Beachtung der Regelkreisläufe und der natürlichen biologischen Rhythmen. Voraussetzung für einen gesunden Hormonstoffwechsel ist auch der Umbau und die Ausscheidung der Hormon-Abbauprodukte. Deshalb werden Leber, Darm und Nieren mit in die Therapie integriert.
Bioidentisch: Die chemische Struktur der natur- bzw. bioidentischen Hormone entspricht zu 100% der vom Körper selbst produzierten Hormonen; sie können deshalb optimal aufgenommen werden und fügen sich in den natürlichen Hormon-Synthesepfad ein.

Diagnostik

Zur Bestimmung der Geschlechts-und Nebennierenhormone verwende ich den Speicheltest. In diesem werden die ungebundenen aktiven Hormone getestet. So lassen sich bereits geringere Veränderungen nachweisen.

Rhythmische homöopathische Hormontherapie

Anstelle einer Hormonsubstitution wird das Endokrinum durch homöopathische Komplexmittel stimuliert und harmonisiert. Die Komplexmittel zeichnen sich durch eine spezielle Rezeptur und Potenzierung aus. weiterlesen

Mit der Besonderheit einer rhythmisierten Einnahme, ist diese Therapie ideal geeignet, um einen verstimmten und festgefahrenen Organismus wieder in einen gesunden Lebens-Rhythmus zu bringen. Es steht nicht eine einzelne Hormondrüse im Mittelpunkt der Behandlung; beachtet wird der gesamte Regelkreislauf des Hormonorchesters, samt den übergeordneten Hormondrüsen.

Stress und Hormone

Die Ausschüttung von Stresshormonen regelt die Anpassung des Körpers an besondere Belastungen und bewirkt eine Freisetzung der Energiereserven. Dadurch erhöhen sich der Blutzucker, die Blutfette, der Blutdruck und der Herzschlag; weniger wichtige Körperfunktionen werden heruntergefahren: Verdauung (Darm), Immunsystem, Sexualität und Konzentration. Eine dauerhafte Abbuchung vom Energiekonto, führt zu einem Ungleichgewicht im Bereich des Hormonstoffwechsels, Nebennieren und Schilddrüse. (siehe auch Regulative Medizin)

Fruchtbarkeit ist zunehmend auch ein Männerthema geworden. (siehe auch Kinderwunsch)

Beobachtungen seit den 50er Jahren belegen, dass die Anzahl der Spermien unter den Umwelteinflüssen und der zunehmenden Stressbelastung abgenommen haben. Neuere Studien an der Universität Heidelberg machen eine Schwermetallbelastung… weiterlesen

für die Unfruchtbarkeit verantwortlich. Deutlich zugenommen haben auch hormonartig wirkende Substanzen in unserer Umwelt, sog. endokrine Disruptoren, die in vielen Kunststoffen, Folien, Chemikalien und in über 80% aller Kosmetikprodukte zu finden sind. Ausleitungs- und Aufbaukuren und eine Mikronährstoff-Therapie führen zu einer Verbesserung der Fertilität. (siehe auch Regulative Medizin)